Mouhanad Khorchide: Islam ist Barmherzigkeit

 

Was der Autor hier vorlegt, liest sich für mich beinah wie die Beschreibung einer Religion, wie ich sie nie mit dem Islam wie ich ihn bislang wahrgenommen
habe zusammenbringe. Ich frage mich, wie lang wird es dauern, bis Mouhanad Khorchide von seinen Glaubensbrüdern angefeindet wird.

In den Ohren eines frommen Muslim muss es wie Revolution oder Ketzertum klingen, wenn Khorchide in seinem Buch schreibt, dass er „die Theologie der Barmherzigkeit als Alternative zu einer in der islamischen Welt sehr verbreiteten Theologie des Gehorsams und der Angst …“ sieht.

Des Autors Definition seiner neuen Sichtweise des Islam beginnt direkt bei Gott. Will Gott wirklich den Menschen auf eine Art Befehlsempfänger reduzieren, der nach Möglichkeit nicht mitdenkt und auch nicht hinterfragt? Ich lese weiter und beginne diesen mutigen Autor zu bewundern, bekomme langsam aber auch Angst um ihn. Alles was er in seinem Buch äußert ist eine Kampfansage an alle, die den Islam politisch instrumentalisieren.

Gut verständlich beschreibt Mouhanad Khorchide unter anderem die Entstehung des Koran und geht dabei auf heiß diskutierte Themen ein. Wie ist es mit der Gewalt gegen Frauen? Wie mit dem Mindestheiratsalter? Des Autors Auslegungen lesen sich spannend, leider kann ich nicht überschauen, ob er lediglich eine Einzelstimme darstellt oder Wunschdenken einer schweigenden islamischen Mehrheit in Europa oder Deutschland ist?

„Mein Ziel ist es,“ so Khorchide in seinem beeindruckenden Buch: „dieses Bild vom Islam als Angebot an Muslime zu richten, die bereit sind, ihren Glauben zu reflektieren, und die offen für Antworten sind, die sie bisher noch nicht kannten.“

Angst scheint dieser Autor beim Schreiben seines Buches nicht gekannt zu haben. Als wären seine Beschreibungen und Erklärungen nicht schon waghalsig genug, setzt er noch eins drauf, indem er „Forderungen an die islamische Theologie heute“ richtet. Ein Weg von allen dogmatischen Hindernissen und von ideologischer
Verblendung will er erreichen.

Mit großem Interesse habe ich das Buch von Mouhanad Khorchide gelesen. Inhaltlich bin ich als Christ voll auf seiner Seite, kann mit dieser Form des Islam in Deutschland sehr gut leben und empfinde seine Religion als Bereicherung!

Herder, ISBN 978-3-451-30572-6, Preis 18,99 Euro

Prof. Dr. Mouhanad Khorchide hat buecheraendernleben nun folgende Fragen beantwortet:

Lieber Mouhanad Khorchide, Ihr Buch habe ich mit großem Interesse gelesen. Sie lesen den Koran radikal anders, wie kommen Sie dazu, welche Entwicklung hat dazu geführt?

Der Islam wird stark mit dem Bild eines repressiven Gottes assoziiert. Zum Teil sind auch wir Muslime daran schuld. Im Laufe meiner religiösen Sozialisation in Saudi-Arabien, wo ich aufgewachsen bin, wurde im Religionsunterricht immer wieder mit einem strafenden Gott gedroht. Auch viele meiner Studierenden hier in Deutschland berichten von ähnlichen Erfahrungen, es wird immer wieder vom strafenden und weniger vom barmherzigen Gott gesprochen. Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild von Gott, aber auch eine gestörte Beziehung zu ihm, die nur auf Angst basiert. Was aber hätte Gott von jemandem, der nur deshalb zu ihm betet, weil er Angst vor ihm oder vor der Hölle hat? Was ist das für eine gestörte Beziehung zwischen Gott und Mensch, die nur auf Angst basiert? Es ist eine Beziehung, in der der Mensch mit den Lippen sagt: „Gott, ich liebe dich“, in Wirklichkeit aber nur seiner Strafe entgehen oder für sich selbst materielles Vergnügen im Paradies herausschlagen will, anstatt eine aufrichtige Liebe zu Gott aufzubauen. Der Gott, der mir im Koran begegnet ist, stellt sich selbst allerdings als der absolut Barmherzige dar, dessen Barmherzigkeit alle Dinge umfasst, und der zum Propheten Mohammed sagte: „Wir haben dich lediglich als Barmherzigkeit für alle Welten entsandt!“

 

Viel habe ich in Ihrem Buch über das Verhältnis Gott – Mensch gelesen. Da gibt es die Muslime die alles ohne es zu hinterfragen aus dem Koran übernehmen, Sie vertreten eine völlig andere Fraktion. Ich bin im Christentum verwurzelt. Auch bei uns gibt es die Fraktion die alles Wort wörtlich aus der Bibel lesen, ich fand an vielen Stellen Ihres Buches Parallelen zum Christentum. Sehe ich das nur als kleiner Laie so oder was sagen Sie als islamischer Theologieprofessor dazu, ist dies miteinander vergleichbar?

Sowohl der Koran als auch die Bibel, beide Bücher wurden in einem anderen historischen Kontext verkündet als dem heutigen. Wir waren zwar nicht die Erstadressaten dieser Bücher, sind aber trotzdem deren Adressaten. Dies stellt uns, sowohl im Islam als auch im Christentum, vor der großen Herausforderung, nach dem Sinn des Textes zu fragen. In beiden Büchern kommen viele Bilder, Metaphern und Erzählungen vor, die etwas sagen wollen. Es geht also nicht um diese Bilder und Metaphern an sich, sondern um den Inhalt, den sie transportieren wollen. Und genau dieser Inhalt geht uns heute etwas an und nicht das buchstabengetreue Wortwörtliche. Wir können weder der Bibel noch dem Koran gerecht werden, wenn wir beides nicht im jeweiligen historischen Kontext lesen und versuchen zu verstehen, was uns heute damit gesagt werden will. Leider gibt es in beiden Traditionen Gruppen, die meinen, Anwälte Gottes zu sein und das Wortwörtliche retten zu müssen. Durch diese Vorgehensweise gehen die eigentlichen Aussagen jedoch verloren, es wird nur die Oberfläche transportiert.

Mouhanad Khorchide

Christen und Muslime wachsen mit ihren Wurzeln auf, kommen oft schwer dort heraus. Wie sind Sie zu Ihrer doch wohl revolutionären Lesart des Koran gekommen?

Ich würde meine Lesart nicht als revolutionär bezeichnen, sondern eine von Dogmen befreite Lesart. Wir Muslime machen oft den Fehler, in den Koran hineinzulesen und ihn dadurch zum Schweigen zu bringen. Ich habe versucht, den Koran sprechen zu lassen. Denn ich verstehe ihn als ein Buch, in dem sich Gott uns vorstellt. Also wie stellt sich Gott uns Menschen vor? Was sagt er über sich selbst? Bei der Lektüre wird einem bald klar, dass dieser Gott immer wieder betont, der absolut Barmherzige zu sein. Ich habe die Barmherzigkeit Gottes als Kriterium erhoben, um daraus eine Theologie der Barmherzigkeit zu entwerfen.

Welche Reaktionen auf Ihr Buch hören sie von Mitgliedern Ihrer Religion? In den Medien habe ich gerade etwas von der Wut der Salafisten als Reaktion gelesen. Haben Sie so im nachhinein nicht Angst sich ein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben?

Die Mehrheit der Muslime kann sich sehr gut mit meinen Gedanken anfreunden. Auch wenn es da oder dort Vorbehalte gibt, was ich auch sehr gut nachvollziehen kann. Für sie ist es auch nichts Neues zu sagen, dass Gott bzw. der Islam Barmherzigkeit ist. Was neu ist, ist der Versuch, daraus systematisch eine Theologie zu entwerfen – von der Schöpfungstheologie bis hin zur Eschatologie. Salafisten haben ein grundsätzliches Problem mit dem Bild eines liebenden und barmherzigen Gottes. Denn so ein Gott lässt sich nicht für machtpolitische Kriegsansagen gegen alles, was nicht die Überschrift „Salafismus“ trägt, instrumentalisieren. Ein Gott, dessen Barmherzigkeit Platz für alle Menschen hat, für Muslime und Nichtmuslime, ist für Menschen, die nur nach Macht suchen doch zu langweilig. Hinzu kommt, dass Salafisten von diktatorischen Staaten wie Saudi-Arabien stark unterstützt werden und solche Regime haben großes Interesse daran, Religion als Mittel zur Zähmung der Menschen zu instrumentalisieren, um das Volk gefügig zu halten. Der Salafismus leistet da ja hervorragende Hilfestellung und zwar im Namen Gottes.

Gibt es auch schon Reaktionen von Christen oder Menschen anderer Religionen auf Ihr Buch?

Die Reaktionen sind durchweg positiv. Es hat sich so ergeben, dass die erste Vorstellung des Buches in der Dreifaltigkeitskirche in Heidenheim stattgefunden hat. Viele Christen sagen mir, dass es im Christentum nicht viel anders war. Gott wurde ebenfalls instrumentalisiert, es wurde mit seiner Strafe gedroht, was nicht selten dazu führte, dass Menschen zur Religion auf Distanz gegangen sind. Heute dominiert im Christentum das Bild eines liebenden Gottes. Aus der rechtspopulistischen Szene kommt eine Kritik, die kaum von der der Salafisten zu unterscheiden ist, weder in deren Form noch in deren Inhalt. Beide wehren sich gegen das Bild eines absolut barmherzigen Gottes im Islam und betonen, der Islam sei gewalttätig und intolerant, sie picken aus dem Koran dieselben Verse heraus, sie reißen diese Verse aus ihrem historischen Kontext, um mit ihnen zu argumentieren.

Ich habe in den letzten Jahren schon einiges an Büchern gelesen, in denen muslimische Autoren versuchen einen reformierten Islam zu beschreiben, leider ist es um diese Autoren sehr still geworden. Was glauben Sie was kann so ein Buch wie Sie es geschrieben haben bewirken, bei muslimischen und christlichen Lesern?

Es gab einige sehr gute Ansätze von Wissenschaftlern, wie Abu Zaid, Al-Jabri oder Arkoun. Daraus wurde leider kein Diskurs. Denn die Etablierung eines Diskurses benötigt Institutionen. Ich sehe in Deutschland, gerade im Zuge der Etablierung der islamischen Theologie in der akademischen Landschaft, eine große Chance, dass sich solche Theologien rasch entwickeln und dass daraus ein Diskurs entsteht.

Mouhanad Khorchide beim Papst

Sie sind österreichischer Staatsbürger, lehren an der Universität in Münster, wie stellen Sie sich das Miteinander der Religionen in Europa in zwanzig Jahren vor?

Das wird einerseits von den politischen Entwicklungen auf der internationalen Weltbühne und andererseits von den Entwicklungen innerhalb beider Religionen selbst abhängen. Politische Konflikte haben im Verlauf der Geschichte die Beziehungen zwischen dem Islam und dem Christentum geschadet, da diese Konflikte rasch – meist zu Unrecht – als religiöse deklariert wurden. Beide Religionen müssen sich gegen solche Instrumentalisierungen immunisieren. Das funktioniert am besten, wenn sich beide als Partner sehen, die dasselbe Ziel anstreben: die Nähe und die Gemeinschaft Gottes, die durch die Vervollkommnung des Menschen erlangt wird. Beide müssen stark an solchen Angeboten arbeiten, die die Vervollkommnung des Menschen und seiner Gesellschaft im Auge haben.

Herzlichen Dank für das interessante Gespräch!

Prof. Dr. Mouhanad Khorchide gibt Antworten:

http://www.youtube.com/watch?v=FMhc-P77ri0

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4 Kommentare

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4 Antworten zu “Mouhanad Khorchide: Islam ist Barmherzigkeit

  1. ihsan Yedidag

    schön ,das es Sie gibt.

  2. Michael Welte

    • Was für ein Buch! Man muss sich schon die Augen reiben, wie revolutionär der Autor in seinem Bemühen um eine neue, auch für den Laien verständliche Sicht des Islam vorgeht. Mit seiner hier vorgetragenen „Alternative zu einer in der islamischen Welt sehr verbreiteten Theologie des Gehorsams und der Angst“ – so beschreibt er selbst sein Werk – begründet Mouhanad Khorchide erstmals für den deutschsprachigen Raum eine zeitgemäße islamische Theologie. Darauf musste man lange warten – die Zeit ist reif. So begleitet den Leser wie ein roter Faden ein ungewöhnlich menschlicher Islam der Barmherzigkeit. Dabei ist, wie schon der Blick auf das Inhaltsverzeichnis verrät, nichts unberücksichtigt gelassen – alle Topoi einer, und zumal dieser Weltreligion finden sich wieder: Gott und seine Beziehung zu Mensch und Welt, die Rolle Muhammads, das Jenseits, die Hölle, das Menschenbild, die Stellung der Frau und die Problematik der Gewalt im Islam, nicht eines der immer wieder heiß diskutierten Themen bleibt unerwähnt. Da entstehen neue „Lesarten“, wie sie sich aus der längst fälligen humanistischen Koranhermeneutik, einer historisch-kritischen Betrachtung des Koran ergeben. Dass man zwischen mekkanischen und medinensischen Koranversen und zwischen theologischen und juristischen Aussagen im Koran unterscheiden muss, gehört zu der ersten Voraussetzung, den Koran richtig zu verstehen.
    • Sehr persönlich geht der Autor von seinem eigenen Aufwachsen in Widersprüchen aus. „Islam ist Barmherzigkeit“ weist der islamischen Welt einen Weg heraus aus jedweder ideologischen Verblendung und zeigt auch den andersgläubigen Lesern, wie wichtig es ist, den eigenen Glauben immer wieder neu zu reflektieren und dogmatischen Ballast abzuwerfen. Aktuell widmet Khorchide sich zum Schluss dem Arabischen Frühling und der Rolle der Theologie. Dass „diktatorische Regime gestürzt wurden“, schreibt er, lässt „hoffen, dass auch die geistigen Diktaturen in den Köpfen der Menschen, die uns am reflektierten und kritischen Denken hindern, gestürzt werden.“

    • Michael Welte

  3. Peter Schulze

    Mouhanad Khorchides Dilemma

    Am 20. Juli 2010 bekam Khorchide die Professur für Islamische Religionspädagogik der Universität Münster zur Ausbildung islamischer Religionslehrer. Sein Vorgänger Muhammad Sven Kalisch wurde auf Druck der Islamverbände abgesetzt, weil seine Forschungsergebnisse in eine dem Mehrheitsislam nicht genehmen Richtung gingen.

    Khorchide ist nun in einer Zwickmühle. Als Professor einer öffentlichen Universität muss er sich im verfassungsrechtlichen Rahmen bewegen. Seine Studenten sollen später als Islamlehrer in den Schulen einen Islamunterricht gestalten, der den jeweiligen Landesverfassungen gerecht wird. Ein unmögliches Unternehmen, weil der Islam als Amalgamierung von Religion, Ideologie, Politik, Morallehre und Recht an vielen Stellen mit dem Grundgesetz kollidiert. Karl Albrecht Schachtschneider hat in seinem Buch „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ diesen Sachverhalt schlüssig, staatsrechtlich beleuchtet. Er schreibt: „Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd“. Er stellt weiterhin in Frage, dass der Art. 4 des Grundgesetzes „Religionsfreiheit“ überhaupt auf den Islam zutrifft.

    Khorchide, dem absolut lautere Motive zu unterstellen sind, befreit sich aus dem unauflösbaren Dilemma mit einem Trick. Er konstruiert einen Wunschislam bei dem sufistische, mystische Wurzeln erkennbar sind. Nirgendwo in der Welt des real existierenden Islam gibt es diesen Khorchide Islam. Historisch gesehen gab es ihn auch nie. Bassam Tibi hat Ähnliches mit der Konstruktion seines „Euro-Islam“ versucht. Sein Projekt ist gescheitert. Er musste, bevor er in die USA wechselte, zum Schluss mit Personenschutz leben, weil die islamische Orthodoxie ihn mit dem Tode bedrohte.

    Khorchide geht historisch weit zurück in die Zeit der großen sufistisch-mystischen Denker. Im Hochislam wirkten die Sufis (= Mystiker) Mansur al Halladsch (857 – 922) und Ibn al- Arabi (1165-1241). Al-Halladsch entwickelte den Begriff der „Gottesliebe“ auf der Basis des Zusammenwirkens der menschlichen und göttlichen Person. Der Mensch wurde also aufgewertet und über den Abd Allah (Sklave oder Diener Allahs) erhoben. Die Orthodoxie sah darin Gotteslästerung und lies ihn am Galgen hinrichten (nach anderen Quellen – Kreuzigung). Al-Arabis Schriften können dahin gedeutet werden, dass Allah die Menschen nach seinem Bilde geschaffen hat, dass also jeder Mensch einen kleinen Hauch Göttlichkeit in sich trägt. Seine weitergehende Schlussfolgerung war, dass alle Religionen gleichwertig seien. Seine Schriften werden heute noch von Fundamentalisten verbrannt. In seinen schon fast verzweifelten Versuchen, den Aspekt der Rationalität in den Islam zu bringen, lehnt sich Khorchide an, an den Philosophen al Farabi (870 – 950). Dieser setzte ganz im Sinne Kants die Vernunft als oberste Instanz ein. Er wurde auf dem Weg nach Damaskus erschlagen. Es sollen gewöhnliche Straßenräuber gewesen sein. Die Rationalisten Ibn Sina (= Avicenna) (980 – 1037) und Ibn Ruschd = Averroës (1126 – 1198) versuchten, den Islam durch das Übernehmen der hellenistischen Philosophie – besonders Plato und Aristoteles – zu reformieren. Sie wurden alle des Kufr ( = Unglaubens) angeklagt. Ihre Schriften wurden verbrannt. Averroës wurde verbannt. Avicenna wurde zeitweise in einer Burg eingekerkert.

    Bassam Tibi zieht daraus ein bitteres Fazit: „…es ist eine Tragödie für die islamische Zivilisation, dass die Verbreitung des Rationalismus im Hochislam von den Ulema (islamische Schriftgelehrten) behindert wurde…“

    Als Kollege wünsche ich Herrn Khorchide viel Erfolg und alles Gute. Und dies ist nicht ironisch gemeint.

  4. Pingback: Ulrich Kraetzer: Salafisten | buecheraendernleben

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