Monatsarchiv: Juli 2013

Geiko Müller-Fahrenholz: Heimat Erde

heimat erde

Geiko Müller-Fahrenholz ist nicht nur ein in die Zukunft blickender Theologe, sondern auch Großvater von zwei Enkelkindern. Weil er sich nicht eines Tages von ihnen fragen lassen will: Warum habt ihr nichts getan gegen die Auswirkungen der gewaltigen Klimaveränderungen?, hat er dieses Buch geschrieben.

Der Autor meint, bis 2020 müssen die Weichen gestellt sein, um mit den gewaltigen sich verändernden Lebensbedingungen klar zu kommen. Wer macht sich heute ernsthaft Gedanken darüber wo die Klimaflüchtlinge angesiedelt werden können, die ihre Heimat verlassen müssen? Wer sagt es deutlich und weißt auf die Kürze der Zeit hin, in der weite Teile Hamburgs unter Wasser stehen?

2080 kann es bereits soweit sein. Müller-Fahrenholz weißt auf ein weiteres Phänomen hin. Nicht nur bei den Politikern beziehungsweise Entscheidungsträgern fehlt das Verantwortungsbewusstsein gegenüber nachfolgenden Generationen, sondern bei uns Menschen generell. Durchgesetzt hat sich inzwischen das Wissen darüber, dass sich das Klima so dramatisch verändern wird, dass in weniger als einem Jahrhundert, die Welt völlig verändert aussehen wird. Aber wenn es darum geht zukunftsorientierte Entscheidungen zu fällen, sitzen wir alle da wie hypnotisierte Karnickel. Der Autor ist eben diesem Warum auf der Spur. Warum tun wir bislang nichts wesentliches?

Anhand biblischer Texte beschreibt Müller-Fahrenholz den menschlichen Werdegang mit Gott. Vom anfänglichen Leben im Paradies spricht der Autor, aber wir Menschen haben es uns verspielt, wollten gottgleich sein, ab sofort geschaht vieles mit Mühsal und im Angesicht des Todes.

Der Theologe lässt bei aller Ratio nicht sein Herz außen vor. So beschreibt er, wie er mit seiner Enkeltochter Kürbisse im Garten besucht und ihnen „Guten Tag!“ sagt. Keinesfalls seniles Getue, sondern das Legen eines Fundamentes, um eine Beziehung zu Gottes Reichtum aufzubauen. Müller-Fahrenholz spricht den ganzen Menschen an, dies macht dies Buch sehr wertvoll!

Der Autor hat es geschafft, in einer erfreulich lebendigen Sprache, ohne viele Fachbegriffe, ein Gefühl dafür zu schaffen, wo wir Menschen heute mit unserer „Heimat Erde“ angekommen sind beziehungsweise wie weit wir es bereits mit ihr getrieben haben!

Gütersloher Verlagshaus, ISBN 978-3-579-08165-6, Preis 29,99 Euro

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Bernhard Albrecht: Patient meines Lebens

patient meines lebens

Der studierte Mediziner Bernhard Albrecht schaut in seinem Buch auf den Beruf des Arztes. Aus eigener Erfahrung schildert er, wie es bei Medizinstudenten darum geht, möglichst viele Informationen und Wissen zu konsumieren, um dann das Studium möglichst gut abzuschließen. Ist er dann zugelassener Arzt, bewegt er sich in einem beinah nicht zu überschauenden Geflecht von Vorschriften, Gesetzen und auch Werbefallen, die die Pharmaindustrie ganz bewusst stellt.

Was bei dieser Entwicklung ganz auf der Strecke geblieben zu sein scheint, ist der Arzt, der die ärztliche Kunst in seinem täglichen Handeln aufgegeben hat. Ärztliche Kunst setzt voraus, dass sich der Arzt gemeinsam mit seinem Patienten mit allen möglichen humanen Mitteln um Leben und Gesundheit kämpfen. Dies geht allerdings sehr schlecht, wenn der Arzt wie in unserem Gesundheitswesen immer mehr zum Roboter verkommt, der lediglich den Rezeptschein ausfüllt.

Der Mediziner Albrecht ist heute Sternredakteur und hat eine ganze Reihe von Beispielen zusammengetragen, in denen Ärzten beinah unmögliches gelungen ist. Da sind die Zwillinge, die in der 21. Woche geboren wurden nur eine Episode, bei der ich als Leser noch im Nachhinein mitgefiebert habe. Fälle werden geschildert, die durch ihre jeweiligen Ärzte positiv ausgegangen sind, weil niemand Angst hatte Neuland zu betreten. In einer Zeit, wo Patienten gern mal einen Arzt verklagen, wird es sich ein Arzt jedoch sehr gründlich überlegen, ob er eine Vorschrift mal umgeht oder sich darüber hinweghebt. Ärztliche Kunst allerdings braucht diese verlorengegangene Freiheit eines Arztes.

Was mir ein wenig zu kurz kommt, ist Albrechts klarer Forderungskatalog an die Gesetzgeber. Dieses Buch hätte genutzt werden können, um eine genaue Ansage zu machen, was die Ärzteschaft der Gegenwart von der Politik und der mächtigen Pharmaindustrie heute erwartet.

Eine Vielzahl von Vorschriften sowie das durch fehlende Finanzen zeitlich streng reglementierte Arzt-Patient-Verhältnis sind dafür verantwortlich, dass die ärztliche Kunst auf der Strecke bleibt.

Bernhard Albrecht zeigt wie es sein könnte!

Droemer, ISBN 978-3-426-27594-8, Preis 19,99 Euro

Ein sehr interessantes Interview mit dem Autor Bernhard Albrecht gibt es hier zu lesen:

http://www.droemer-knaur.de/leselounge/7948221/interview-mit-bernhard-albrecht

Droemer stellt uns von diesem Titel ein Verlosungsexemplar zur Verfügung. Wer bis Freitag 20 Uhr seinen Kommentar unter diesem Beitrag postet nimmt automatisch an unserer Verlosung teil. Viel Glück!

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PHilip Ardagh: Familie Grunz hat Ärger

grunz buchGrunz CD

Ganz ohne Zweifel besticht dieser 1. Band von der durchs Land ziehenden Familie Grunz, durch seinen äußerst schrägen Humor. Da stecken jede Menge Situationskomik dahinter und gelegentlich auch mal eine etwas tiefschürfender Frage an die jungen Leser selbst gerichtet.

Schaue ich mir das Lesealter, 8 – 10 Jahre an, frage ich mich allerdings ob Sätze von einer Länge bis zu sieben Zeilen nicht eine Überforderung sind?

Positiv wird sich sicher der häufige Themenwechsel auf die Lesebegeisterung auswirken. Ging es beispielsweise soeben noch um die Frage ob man Steine auf Sachen wirft, denkt der Sohnemann wenige Zeilen später darüber nach, dass Tote ja nicht mehr atmen.

Beim Lesen habe ich mich hin und wieder gefragt, wäre es vielleicht noch witziger und für den jungen Leser noch authentischer gewesen, wenn nicht irgendein Erzähler, sondern der Sohn der Familie Grunz selbst den Erzähler gemacht hätte?

Fazit: Ein köstlicher Lesespaß für junge Leser und wer es lieber hört, sollte sich die von Harry Rowohlt gelesenen CD’s schenken lassen!

Beltz & Gelberg, ISBN 978-3- 407-82032-7, Preis 12,95 Euro

Die Familie Grunz hat inzwischen sogar eine eigene Homepage:

http://www.familiegrunz.de/

Der Verlag Beltz und Gelberg hat uns von diesem Buch ein Verlosungsexemplar zur Verfügung gestellt. Wer bis Donnerstag 20 Uhr seinen Kommentar unter diesem Beitrag postet nimmt automatisch an unserer Verlosung teil. Viel Glück!

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Claudia Seifert: Die Frau aus Flandern

die frau aus flandern

Claudia Seifert bekommt von einer Schwester im Altersheim einen alten Koffer überreicht. Der ist das Einzige was die alte Dame hinterlassen hat. Angehörige gibt es keine. Die Autorin öffnet diesen Koffer und stürzt sich in die Recherchearbeit.

Interessant und spannend wie vor meinen Augen nun die Biografie der „Frau aus Flandern“ entsteht. Was trieb die junge Frau dazu nach Deutschland zu gehen? Die Autorin versucht zu Beginn Spannung zu erzeugen indem sie zwei Fährten auslegt: Liebe oder Spionin? Leider nimmt das Cover einiges vorweg.

Bei der hier Porträtierten handelt es sich um keine bedeutende historische Persönlichkeit. Dennoch habe ich dieses Buch sehr gern gelesen und musste immer wieder an die vielen alten Menschen in unseren Altersheimen denken, die vielleicht ebenso vereinsamt sterben, keine Angehörigen mehr haben und um dessen Hinterlassenschaften sich niemand mehr kümmert. Mit dieser Biografie hat die Autorin ein Werk gegen das Vergessen geschrieben und deutlich gemacht, dass es bei jedem Konflikt mehr als nur zwei Seiten gibt.

Sehr ausführlich sind die Ausführungen der Autorin zu Belgien geraten. Ob zu ausführlich wird wohl vom jeweiligen Standpunkt des Lesers abhängen. Für mich war es gerade noch in Ordnung. Was ich allerdings bezweifle ist die geografische Bestimmung der Autorin. Für sie ist Belgien „das Nachbarland im Nordwesten“ (S.21).

Claudia Seifert beweist ihre kriminalistischen Fähigkeiten und macht aus einem alten verstaubten Koffer die spannende Biografie einer bemerkenswerten Frau!

DTV, ISBN 978-3-423-24979-9, Preis 19,90 Euro

Der Deutsche Taschenbuch Verlag stellt uns ein Verlosungsexemplar zur Verfügung. Wer sich bis Mittwoch mit seinem Kommentar unter diesem Beitrag um das Buch bewirbt, kann es gewinnen. Viel Glück!

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Leo G. Linder: Jesus, Paulus und Co.

jesus, paulus und coleo g. linder

Foto: Leo G. Linder (Quelle: Privat)

Man hat so gut wie keine Chance sich dem Inhalt dieses Buches zu entziehen. Da ist die Vielzahl der Fotos biblischer Stätten, aber auch Landschaftsbilder und da sind die spannenden Texte mit denen der Autor versucht der Wahrheit biblischer Erzählungen auf die Spur zu kommen.

Was Linder schreibt ist für einen Laien gut nachvollziehbar und er macht, anhand der Evangelien klar, dass vieles sehr dicht an der Wirklichkeit erzählt und aufgeschrieben wurde. Was mir aber ebenso wichtig beim Lesen war; Leo G. Linder bemüht sich darum zunächst die Menschen jener Zeit anzuschauen und sich dann mit den biblischen Texten näher zu beschäftigen.

Faszinierend wie der Autor viele Puzzleteile zusammenbringt und damit eine neue Sichtweise ermöglicht. Wer beginnt sich mit diesem Buch zu beschäftigen, wird hinterher ganz neu auf biblische Inhalte schauen können!

Gütersloher Verlagshaus, ISBN 978-3-579-06598-4, Preis 22,99 Euro

Leo G. Linder hat buecheraendernleben jetzt folgende Fragen beantwortet:

Lieber Herr Lindner, soeben ist Ihr Buch „Jesus, Paulus und Co.“ erschienen. Sie sind der Frage nach der Wahrheit realer Begebenheiten, die uns in der Bibel geschildert werden, auf der Spur. Was war für Sie das größte Aha – Erlebnis bei der Arbeit an Ihrem Buch?

Ich habe mich nach dem Wirklichkeitsgehalt der Evangelien gefragt. Bei den Vorbereitungen auf dieses Buch hatte ich in der Tat einige Aha-Erlebnisse, auf zwei davon will ich kurz eingehen.
Das eine betrifft den Charakter der Zeit, in der die Evangelien spielen, in der Paulus und die Apostel wirken: Sie ist unserer Zeit verblüffend ähnlich. Es ist nämlich ein Zeitalter der Globalisierung, der Kommunikation, der Auflösung und Vermischung von Kulturen, ein Informationszeitalter, würden wir heute sagen. Auch die Menschen selbst empfanden sich damals als Bewohner einer globalisierten Welt – das war mir bis dahin nicht klar gewesen.
Und das zweite Aha-Erlebnis: dass die Evangelien ganz anders rüberkommen, wenn man jedes am Stück liest, hintereinander weg, also nicht in Sinneinheiten zerstückelt, nicht in Häppchen zerteilt. Man bekommt dann nämlich ein viel deutlicheres Gespür für die erlebte Wirklichkeit, die in diese Texte eingeflossen ist.

Warum ist es uns Menschen, die wir uns ja so gern als Gläubige bezeichnen oder bezeichnen lassen, so wichtig herauszufinden ob hinter den biblischen Erzählungen nicht doch auch historisch belegbare Fakten stehen?

Das ist wichtig, weil der Glaube andernfalls ein Phantom, eine Erfindung überhitzter Gemüter und mithin Unsinn wäre. Alle Autoren des Neuen Testaments legen deshalb größten Wert auf die Feststellung, dass Fakten die Grundlage und das Ausgangsmaterial dieses Glaubens bilden. Aus demselben Grund haben die Evangelien auch diesen Reportage- oder Berichtcharakter – eine ganz ungewöhnliche Form. Welches andere ‚heilige Buch’ lässt sich historisch einordnen und nimmt auf historische Tatsachen Bezug?
Natürlich muss man immer den Doppelcharakter dieser Texte berücksichtigen: Das Ewige zeigt sich im Zeitlichen. Aber beide Ebenen sind nicht so miteinander verschmolzen, dass man die zeitliche, historische Ebene nicht herauslösen könnte.

Sie nennen die Evangelien „Meistererzählungen“. Viele Schilderungen halten Sie für historische Wahrheiten. Ändert dies etwas für das Christentum?

Es ändert nichts. Die Evangelien sind ja 1800 Jahre lang als historische Bücher gelesen worden, allerdings auf eine naive, wundergläubige Art. Erst wen wir hergehen und die historische Substanz der Evangelien leugnen, hätte das Folgen für das Christentum. Fatale Folgen. Im übrigen halte ich nicht bestimmte Schilderungen für die Wiedergabe von historischer Wirklichkeit, ich bin vielmehr überzeugt, dass die Evangelisten Jesus in jeder Hinsicht gerecht werden wollten, auch was seine Vita angeht.

Zu historischen Stätten sind Sie gereist. Vieles haben Sie gesehen und sicher auch gelesen. Hat Ihre Arbeit etwas zu einer veränderten Einschätzung des Christentums geführt?

Mir hat sich durch meine Reisen im Nahen Osten erstmals das syrische, das armenische, also das (von uns aus gesehen) südöstliche Christentum erschlossen. Als Rheinländer glaubt man ja, das Christentum hätte sich schnurstracks von Jerusalem nach Köln ausgebreitet. Das in den ersten Jahrhunderten Syrien, Kleinasien, ja alle Landstriche bis hin nach Persien christlich waren, war mir nicht bewusst. An der Substanz meines Glaubens haben diese Reisen allerdings nichts geändert.

Jetzt ganz sicher die schwerste Frage an Sie: Beschreiben Sie bitte in vier Sätzen wer Jesus nach all Ihren Forschungen für Sie heute ist und warum er bis zum heutigen Tag solch eine enorme Ausstrahlungskraft besitzt.

Die Frage lässt sich in einem Satz beantworten: Jesus war ein Urknall. Sein Reden und Denken war explosiv – und die Erschütterungen sind bis heute zu spüren. Weil er den einzelnen Menschen zum Gegenüber Gottes gemacht hat, und Gott zum Gegenüber des Einzelnen. Und weil er diese Beziehung als eine Liebesbeziehung gedeutet hat.

Herzlichen Dank für das interessante Gespräch!

Das Gütersloher Verlagshaus stellt uns von diesem Titel ein Verlosungsexemplar zur Verfügung. Wer seinen Kommentar bis Montag unter diesem Beitrag postet nimmt automatisch an unserer Verlosung teil. Viel Glück!

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Die Apfelgräfin auf der Landesgartenschau in Prenzlau

Apfelgräfin prenzlau

Prenzlau. Auf der brandenburgischen Landesgartenschau in Prenzlau begegnete ich gestern völlig unverhofft den Büchern der Apfelgräfin aus der Uckermark. An ihrem Stand werden nicht nur herrlichste Produkte aus Äpfeln angeboten sondern auch Bücher.

Seit Jahren schon ist die Apfelgräfin Daisy von Arnim auch als Autorin zahlreicher Bücher bekannt die sie im Verlag der Franckebuchhandlung in Marburg veröffentlicht. Die Besucher des Verkaufsstandes schauen zunächst ein wenig verwundert und mögen wohl denken: „Bücher auf einer Landesgartenschau?“ Aber wie mir die nette Verkäuferin (siehe Foto) verriet: „Doch, die Bücher werden hier gut gekauft.“

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Dario Pizzano: Exzess

exzess

Dario Pizzano muss ein ziemlich schlimmer Finger gewesen sein. Frauen hatte er mehr als genug, Drogen aller Arten waren ihm nicht fremd und mit Alkohol kannte er sich aus wie kein zweiter.

Was mich an diesem Buch so sehr beeindruckt, ist die Art wie der Autor über seine Vergangenheit berichtet. Er reflektiert und er beschreibt sehr genau, was seit dem geschehen ist.

Plötzlich greift Gott in sein Leben ein. Dario wird mit Gottes Liebe konfrontiert, er wird Christ, sein gesamtes Leben wird umgekrempelt.

Das Buch ist nicht neu. Bereits 2010 ist es bei Pattloch erschienen. Jetzt haben es die Kollegen von Brunnen Basel neu veröffentlicht. Dies ist gut so, denn nicht oft genug können Leser mit der Botschaft Darios erreicht werden. Sehr genau macht er deutlich, dass Gott auch heute noch zu Veränderungen fähig ist, wenn wir es nur zulassen.

Ein sehr beeindruckendes Lebens- und Glaubenszeugnis!

Brunnen Basel, ISBN 978-3-765-52016-7, Preis 12,99 Euro

Gerade mit diesen Autor hätten wir sehr gern ein Interview geführt, aber leider ist Dario Pizzano zur Zeit sehr schwer erkrankt und steht nicht für ein Autorengespräch zur Verfügung.

Der Brunnen Verlag in Basel stellt uns von diesem Verlag zwei Verlosungsexemplare zur Verfügung. Wer also bis Dienstag 20 Uhr seinen Kommentar unter diesem Beitrag postet nimmt automatisch an unserer Verlosung teil. Viel Glück!

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