Monatsarchiv: Dezember 2014

Jahresabschiedsfeuerwerk auf bücherändernleben

Dank einer immer größer werdenden Leserschaft hat es bücherändernleben auch 2014 gut ins Jahresziel geschafft. Aus 95 Ländern klickten Leser. Am häufigsten kamen die Klicks der Reihe nach aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Für mich überraschend, der vierte Platz geht an die USA. Täglich werden Beiträge auf bücherändernleben rund 300 Mal angeklickt.

Bei jedem veröffentlichten Beitrag besteht ja auch immer die Möglichkeit für den Leser einen eigenen Kommentar zu schreiben. Auch hier werden Plätze vergeben:

1. Platz Björn
2. Platz Rahel
3. Platz Margit

Damit in den Kommentarfeldern noch mehr Leben entsteht, gibt es ab 2015 zum Jahresrückblick eine Überraschung für den 1. Platz!

warum ich nicht mehr glaube

Nun zählt ja so ein Word-press-zähler so allerhand. Der hat auch die Beiträge ermittelt, die am häufigsten angeklickt wurden. Allein am 1. Februar wurde der Beitrag zum Buch Warum ich nicht mehr glaube 749 Mal angeklickt, auch in der Gesamtrechnung ist dies der am häufigsten gelesene Beitrag. Tobias Faix hat uns Fragen beantwortet.

ziemlich bester schurke

Platz zwei geht an Ziemlich bester Schurke von Josef Müller. Der Beitrag stammt bereits aus dem Vorjahr, wird aber konstant immer wieder häufig gelesen. Sicher ein Resultat des riesigen Einsatzes von Josef Müller. Seine Reisetätigkeit in Sachen Jesus ist enorm.

paul sucht

Platz drei geht an einen Beitrag, der ebenfalls schon etwas älter ist. Paul sucht eine Frau habe ich am 12. Dezember 2012 veröffentlicht und er hat 2014 immerhin noch den dritten Platz erobert. Den Autor Daniel Morawek freut dies.

Von allen drei Büchern verlosen wir nun, Dank der Autoren und Verlage, jeweils drei Bücher. Wer seinen Kommentar bis zum 7. Januar 2015 unter diesem Beitrag postet, nimmt automatisch an unserer Verlosung teil. Bitte einen Erst – und Zweitbücherwunsch angeben.

Sehr gern lesen wir auch Lob und Kritik zu bücherändernleben.

Allen Lesern wünscht bücherändernleben eine fröhliche Silvesterparty und ein gesegnetes 2015 !!!

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Vishal Mangalwadi: Das Buch der Mitte

das buch der mitte

Vom Inder Vishal Mangalwadi hatte ich bislang noch nichts gehört. Nach der Lektüre nun habe ich einen mutigen Autoren kennengelernt.

Für dieses Buch sollte man sich Zeit nehmen. Mangalwadi schreibt über das Buch der Bücher und weiß doch selbst, dass die Bibel immer mehr aus dem Fokus gerät. Aber der Autor führt uns sehr gut vor Augen, was wir der Bibel verdanken und um was wir uns selbst berauben, wenn wir die Bibel und ihre Lehren aus unserem Alltag verbannen.

Besonders zieht mich der Autor in den Bann, wenn er direkt aus seinem Leben erzählt. Wie sieht er die Bibel. Was wendet er aus der Bibel heute an und wie ergeht es ihm damit? Mangalwadi bringt das große Kunststück fertig Wahrheiten auf Beispiele aus dem Alltag herunter zu brechen.

Mangalwadi ist als Inder fern vom satten Westen und ihm nehme ich gern ab, wenn er uns darauf hinweist, das uns ohne die Bibel im Gedächtnis zu haben vieles verloren geht und wir immer ärmer werden.

Alle Themen die zum Leben eines Menschen gehören, spricht der Autor an und er fragt beständig nach der Botschaft der Bibel und nach dem, was in unserem Alltag daraus geworden ist. Die Antwort wird bekannt sein, aber Mangalwadi steht mit seinem Leben für eine Antwort auf das Vergessen biblischer Werte.

Dieses Buch zu lesen will gut überlegt sein. Wer sich ihm stellt, ist gezwungen in einen Dialog zu treten, nicht nur mit dem Autor, auch mit Luther & Co.

Dieses Buch verändert seinen Leser!

fontis, ISBN 978-3-038-48004-4, Preis 21,99 Euro

fontis stellt uns ein Verlosungsexemplar dieses Buches zur Verfügung. Wer seinen Kommentar bis zum 5. Januar 2015 unter diesem Beitrag postet nimmt automatisch an unserer Verlosung teil. Viel Glück!

Und weil Weihnachten noch lange nicht zu Ende ist, empfehle ich Euch diese Weihnachtsgeschichte zum gleich lesen. Ich habe sie auf den Seiten des fontis – Verlages gefunden.

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Eva Schloss: Evas Geschichte

eva Schloss

Dieses soeben erschienene Buch kokettiert mit den Worten „Anne Franks Stiefschwester und Überlebende von Auschwitz erzählt“. Anne und Eva sind sich zwar vor dem Holocaust begegnet, aber Evas Mutter und Annes Vater heirateten erst nach dem Verlust ihrer jeweiligen Partner und nach Kriegsende. Dieser Worte auf dem Cover hätte es nicht bedurft, die Geschichte der Eva Schloss ist auch so atemberaubend, gleich in mehrfacher Hinsicht.

Eva muss sich bereits zusammen mit ihrer Mutter verstecken. Juden werden auch in Holland im Mai ’44 gejagt. Am 11. Mai, an ihrem 15. Geburtstag, stürmen Nazis ihr Versteck und schleppen sie zusammen mit ihrer Mutter nach Auschwitz. Die Autorin schaut in ihren Beschreibungen sehr genau zurück in die Vergangenheit. Da sind die vielen Holländer, die im Untergrund Juden verstecken und versorgen. Da sind aber auch viele Holländer, die Juden erpressen, ihnen Geld abnehmen und sie letztlich dann doch verraten.

Im KZ beschreibt Eva Schloss ihren Lageralltag. Sie trifft dort noch einmal ihren Vater. Der erzählt ihr, dass auch der Bruder da ist. Aber wiedersehen wird sie ihn nie wieder. Das für mich verblüffende an diesen Aufzeichnungen ist, Eva stellt an wenigen SS-Aufsehern menschliche Verhaltensweisen fest. Selbst in dieser Hölle auf Erden entdeckt die Autorin in der Uniform der Mörder hin und wieder wenigstens einen Hauch von Mitmenschlichkeit, was mich als Leser erstaunt, mir aber auch Respekt vor der Ehrlichkeit der Chronistin abverlangt.

Mit der Befreiung des Konzentrationslagers enden viele dieser Berichte, aber Eva Schloss nimmt ihre Leser weiter mit in die Nachkriegsjahre, berichtet vom Ankommen danach. Vom sich Finden und Feststellen, wer alles nicht mehr am Leben ist. In Zeiten wie diesen, wo der Krieg so dicht, wie seit Jahrzehnten nicht mehr, an Deutschland herangerückt ist und in denen weltweit so viele Flüchtlinge entwurzelt umherirren, wie seit 1945 nicht mehr, bekommt dieses Buch für mich eine merkwürdige, besorgniserregende Aktualität.

Eva durchbricht lange aufrecht erhaltene Mauern des Schweigens und sie macht eine Einteilung von Freund und Feind in Gut und Böse schwierig!

Brunnen, ISBN 978-3-765-54250-3, Preis 12,99 Euro

Der Brunnen Verlag stellt uns ein Verlosungsexemplar zur Verfügung. Wer seinen Kommentar bis zum 2.Januar 2015 unter diesem Beitrag postet, nimmt automatisch an unserer Verlosung teil. Viel Glück!

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bücherändernleben wünscht gesegnete Weihnachtstage!

Mit diesem Beitrag, den der Redaktionsleiter der Zeitschrift „Entscheidung“ Simon Jahn geschrieben hat, wünsche ich allen Lesern meines christlichen Literaturblogs gesegnete Weihnachtstage!
Simon Jahn fragt nach dem ANKOMMEN. Mein Wunsch: Formulieren Sie unten im Kommentarfeld wo Sie zuletzt in Ihrem Leben das Gefühl von Ankommen hatten. Vielleicht lassen Sie uns auch wissen ob und welche Auswirkungen dies für Ihren Lebensweg hatte.
Christian Döring, Weihnachten 2014

Ankommen

Wann haben Sie zum letzten Mal das Gefühl gehabt, angekommen zu sein? Wann haben Sie gedacht: Jetzt bin ich da! Ohne dickes Aber dahinter. Ohne To-Do-Liste im Hinterkopf. Ohne Blick auf die Uhr.

Gar nicht so einfach in unserer schnelllebigen Zeit, die wir noch zusätzlich versuchen, an allen Ecken und Enden zu optimieren, um noch mehr unterzubringen.

Ankommen

Was für ein schönes Gefühl! Es braucht einen Ort. Wo wir einfach da sein können. Wo nichts mehr fehlt. Wo unsere Sehnsüchte gestillt sind – trotz aller offenen To-Dos und allen dicken Abers.

Es gibt diesen Ort. Es ist der Ort unserer Begegnung mit Gott. In der Krippe nimmt er seinen Anfang. Gott macht sich klein, legt alle seine Privilegien ab und kommt zu uns. In einem Viehstall, mitten auf einer großen Reise. In all den widrigen Umständen des Lebens will er uns begegnen.

Dafür brauchen wir nicht nach Bethlehem zu pilgern. Wir müssen ihm nur unser Herz öffnen. Wenn wir ihm begegnen, fehlt nichts mehr. Dann sind alle Sehnsüchte gestillt.

Jahn Simon

Ich wünsche Ihnen in den letzten Adventstagen und am Weihnachtsfest den Mut, anzukommen!

In der nächsten Ausgabe der „Entscheidung“, die am 2. Januar erscheint, beschäftigen wir uns mit genau dieser Frage, wer oder was unsere Sehnsucht wirklich stillen kann. Denn wonach wir uns sehnen, prägt unsere Entscheidungen und Handlungen. Wir stellen Ihnen Menschen vor, die sich nicht mit dem Status quo zufriedengegeben haben und sich, angespornt von ihren Sehnsüchten, aufmachten in ein besseres Leben.

E_Umschlag

Zudem werfen wir einen Blick auf die Psalmen, das Gebetbuch der Bibel. Sie ermutigen uns, die gesamte Bandbreite unserer Gefühle ehrlich vor Gott zu bringen – vom Leid bis zur Freude. Außerdem im Heft: ein Interview mit der Band Mrs. Greenbird, ein Aufruf zum Abschied von guten Vorsätzen und ein Kalender, der doppelt hilft.

Wir verlosen zehn Exemplare der Januarausgabe der „Entscheidung“ unter allen Kommentaren zu diesem Post bis einschließlich 1. Januar 2015. Viel Glück!

Ihr Simon Jahn

Redaktionsleiter der Zeitschrift „Entscheidung“

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Große Buchverlosungsaktion zum 2. Advent

ja, ich will!

LUQS Verlag, ISBN 978-3-940-15850-5, Preis 14,99 Euro

Auch in diesem Jahr werden wir in der Adventszeit wieder eine große Verlosungsaktion starten. Heute ist es so weit. Wir haben Besuch!

Viktor Tietz, der Chef des LUQS Verlages, hat seine Neuerscheinung mitgebracht und ich habe ihn gebeten, uns den Weg so eines Buches von seinem Heimatland bis zu uns in den Lesesessel zu beschreiben. Hier sein Beitrag:

Wie wir das aller-allererste Mal auf das Buch gestoßen sind, weiß ich schon gar nicht mehr genau. Vielleicht auf der Buchmesse in Frankfurt, vielleicht durch einen Katalog, auf der New-York-Times-Bestsellerliste oder woanders im Internet …

Doch Fawn Weavers Idee, einen „Happy Wives Club“ – einen Klub glücklicher Ehefrauen – zu gründen und dann Frauen auf der ganzen Welt zum Geheimnis ihres Eheglücks zu befragen und darüber ein Buch zu schreiben, fanden wir alle im Verlag ganz einzigartig. Das Buch hat außerdem perfekt in unser Programm gepasst. Von vielen Lesern und Buchhändlern hören wir, dass sie den LUQS Verlag vor allem mit guten Ehebüchern verbinden.

Jedenfalls waren die Rechte für die deutsche Übersetzung noch nicht vergeben und der Verlag der Originalausgabe kannte uns bereits ganz gut aus anderen Projekten.

Ein Vertrag wurde unterzeichnet, ein Scheck mit der Vorauszahlung auf die Reise geschickt. Eine für diese Thematik passende Übersetzerin hatte gerade Kapazitäten, für unsere zu dieser Zeit hochschwangere Lektorin konnten wir kurzfristig einen soliden Ersatz finden. Es wurde an Werbetexten gebastelt und unsere Grafikerin musste auch mal bis tief in die Nacht an der Vorschau (dem Katalog für Buchhändler, der mehrere Monate vor dem Erscheinen der neuen Titel verschickt wird) tüfteln. Es wurden Muster von verschiedenen Druckereien angefordert, über Konditionen verhandelt.

Der Buchsatz (PDF-Datei für die Druckerei) ist bei uns Chefsache – und macht mir auch richtig Spaß. Nach dem Druck gingen die Bücher an unsere Verlagsauslieferung und von dort aus an die Buchhändler und Großhändler.

Viktor Tietz

Viktor Tietz, Verlagsleiter

Nun ist das Buch lieferbar. Einige richtig positive Rückmeldungen von Lesern haben uns auch schon erreicht.

Und was sagen Sie zu unserem neusten Titel? Das wollen wir wissen! Und deshalb verlosen wir 10 Exemplare von „Ja, ich will! Und das für immer“. Schreiben Sie einen Kommentar bis einschließlich 3. Advent unter diesen Beitrag und automatisch nehmen Sie an der Verlosung teil. Wer dann pünktlich vor Heilig Abend ein Buch frei Haus von uns bekommt, den bitten wir ganz herzlich um seine ehrliche, faire Lesermeinung auf Amazon und buecheraendernleben. Und jetzt viel Glück!

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Claiborne/Campolo: Die Jesus Revolution

die jesusrevolution

Gerth Medien, ISBN 978-3-957-34030-6, Preis 14,99 Euro

Wer dieses Buch gelesen hat, der ist erst am Anfang seiner persönlichen Lebensrevolution angekommen!

Glühende Fans und erbitterte Kritiker wird dieses Buch auf den Plan rufen. Warum? Weil beide Autoren deutlich sagen: Und wenn Du dich für noch so einen guten Christen hältst, kannst Du noch lange nicht alle Antworten in Bezug auf Gott geben können. Schon gar nicht, wenn es um so brisante Themen wie Himmel und Hölle geht. Einige Zeitgenossen tun ja gerade so, als wüssten sie genau, durch welche Tür sie ihre Nachbarn schubsen könnten. Aber nein, Gott ist anders. Er misst nicht nach menschlichem Ermessen.

Shane Claiborne und Tony Campolo wenden sich in ihrem äußerst horizonterweiternden Dialogbuch aktuellen Themen zu. Im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte zwischen den Religionen fragen sie beispielsweise: Welches Gottesbild hast Du eigentlich? Oft wollen wir Christen wissen, wie der Gott der Muslime aussieht und haben doch schon innerhalb unserer eigenen christlichen Gemeinde mehrere unterschiedliche Gottesbilder …

Dieses Buch verzichtet auf alle frommen Floskeln. Beide Gesprächspartner schenken sich nichts. Zu gern wäre ich der dritte in der Runde gewesen und hätte meinen Senf dazugegeben oder Fragen gestellt. Selbst schmunzeln ist in diesem Buch höchst willkommen!

Ob Themen wie Homosexualität, Institution Kirche, Flüchtlinge, eigene christliche Verantwortung wahrnehmen oder die Frage, wie werde ich als Christ heute sichtbar durch mein Handeln, stehen im Mittelpunkt. Beide Männer zeigen wie man heute miteinander diskutieren muss. Man muss nicht immer einer Meinung sein, aber wir sollten uns einig darüber sein, dass Jesus allein der Weg zu Gott ist, mit all seinen Konsequenzen.

Auf diesem Weg kann dieses hervorragende Buch Gehilfe sein, doch die Schritte muss ich ganz allein gehen, ebenso meine Antworten für den Alltag finden!

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H. Norman Wright: Ein Freund fürs Leben

ein freund fürs leben

„Ach du lieber Himmel!“ dachte ich zunächst, als ich dieses Buch sah. Gehen dem Theologen H. Norman Wright nun die Themen aus, über die er schreiben könnte?
Auf den zweiten Blick dann allerdings schreibt Hundebesitzer Wright für Hundeliebhaber und während er über die Beziehungen zwischen Hunden und Menschen schreibt, kommt er auf den Glauben zu sprechen. Dies geschieht in einer theologischen Art und Weise, die jeder Laie gut verstehen kann.
Über unterschiedliche Alltagssituationen, die Hundebesitzer mit ihren Vierbeinern erleben, führt Wright Gedankengänge einfach weiter. Wie stürmisch beispielsweise kann die Begrüßung eines Hundes seinem Herrchen gegenüber ausfallen, wenn der gerade von der Arbeit nach Hause kommt. Der amerikanische Autor, der auch Familientherapeut ist, schreibt an dieser Stelle über die alltägliche Begrüßung innerhalb der Familie. Hier wird auch deutlich, dass dies ist kein Buch, dass man einfach so im Vorbeigehen liest. Es ist als Andachtsbuch gedacht. Ohne nervige Einteilung in Tage oder Feiertage reiht Wright Geschichte an Geschichte.
Durchaus erzählt er viel Wissenswertes über Hunde, verschiedene Rassen, ungewöhnliche Geschichten, lässt auch mal andere zu Wort kommen, um dann am Ende einer jeden Geschichte, diese mit Bibelstellen zu untermauern und den Leser zum weiteren Nachdenken anzuregen.
Der Glaube an Gott steht in diesem Buch im Zentrum. Wo kommt Gott in unserem Alltag vor? Wie erleben wir Zeiten der Gottesferne und -nähe?
H. Norman Wright ist auf den Hund gekommen, er schreibt über ihn und meint doch uns und unseren Glauben zu Gott!

Verlag der Franckebuchhandlung, ISBN 978,3,868,27471-4, Preis 12,95 Euro

Der Verlag der Franckebuchhandlung stellt uns von diesem Titel ein Verlosungsexemplar zur Verfügung. Wer seinen Kommentar bis zum 14. Dezember unter diesem Beitrag postet, nimmt automatisch an unserer Verlosung teil.

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