Udo Ulfkotte: Mekka Deutschland

mekka deutschland

Rezension von Christian Döring:
Dass Deutschland und vor allem wir Deutschen im Jahr 2015 ein großes Problem mit muslimischen Einwanderern haben, ist längst kein Geheimnis mehr. Dies plumper Weise mit dem Totschlagargument vom Fremdenhass zu begründen, ist längst nicht mehr angebracht.

Wer sich heute weigert, Veränderungen in Deutschland wie Autor Udo Ulfkotte sie in seinem neuen Buch beschreibt, sehen zu wollen oder als Politiker nicht auf Sorgen oder Ängste seiner Wähler eingeht, der hat schlicht sein Mandat verspielt. Oder gibt es tatsächlich Politiker die aus Angst vor der nächsten Wahl, heiße politische Themen gar nicht erst anpacken?

Ich erinnere mich noch sehr genau, wie unsere Kanzlerin im Fernsehen vor dem ersten Buch von Thilo Sarrazin gewarnt hat. Inzwischen hat „Deutschland schafft sich ab“ 22 Auflagen erlebt. Wer will nun die vielen tausend Leser wirklich alle in die rechte Ecke stellen?

Ulfkotte beeindruckt mich in seinem neuen Buch durch eine Vielzahl von ihm beschriebenen Veränderungen in Deutschland, die noch vor wenigen Jahren so nicht möglich gewesen wären. Da wird beispielsweise in einem Museum ein Bild abgehängt, weil es eventuell die Gefühle von Muslimen verletzen könnte. Sind wir tatsächlich bereit, so schnell unsere Kunst im verstaubten Lager zu verstecken?

Von Udo Ulfkottes „Gekaufte Journalisten“ sind bereits acht Auflagen erschienen. Auch wenn deutsche Medien einen großen Bogen um den Autor machen, ist das Ausland längst auf ihn aufmerksam geworden. Er gibt Interviews in aller Welt und unsere Politiker, die zunehmend zu Verwaltern der Restdemokratie werden, schauen ängstlich zu.

Der Autor behauptet nun sehr konkret, wie unsere Politiker mit Geld gefügig gemacht werden. Ich kann als Leser Ulfkottes Fakten natürlich nicht prüfen, aber es gibt ganz sicher viele seiner Berufskollegen, die auf journalistische Fehler von ihm warten. Für mich gilt: Wenn nur ein Teil seiner Fakten stimmt, dann ist Deutschland längst kein demokratischer Staat mehr und einige unserer Politiker sind längst zu Marjonetten verkommen.

Ulfkottes Buch macht sehr deutlich: Aufklärung, Ehrlichkeit und Sachlichkeit tun Not!

Kopp Verlag, ISBN 978-3-864-45217-8, Preis 19,95 Euro

Udo Ulfkotte hat Bücherändernleben nun folgende Fragen beantwortet:

Lieber Udo Ulfkotte, seit heute ist „Mekka Deutschland“ auf dem Markt. Sie schreiben darin von der Islamisierung Deutschlands. Warum ist dieses Buch gerade zu diesem Zeitpunkt wichtig und was bringt es mir, es zu lesen?

Vor genau acht Jahren hatte der Spiegel eine Titelgeschichte „Mekka Deutschlands“ zur schleichenden Islamisierung. Heute hat man das dort schlicht vergessen. Mehr noch: Heute spricht man beim Spiegel nur noch von einer „angeblichen Islamisierung“ und nennt jene, welche die Entwicklung nicht frenetisch bejubeln „wirre Wohlstandsbürger“. Das ist bitter für jene, die brutal unter dieser Islamisierung leiden, sogar hungern müssen – etwa deutsche Pflegepatienten, denen man die Essensrationen gekürzt hat, damit man mit dem so eingesparten Geld Moslems islamkonforme Küchen finanzieren kann. Sie haben richtig gelesen: Die Islamisierung hat inzwischen Ausmaße da draußen im deutschsprachigen Raum, wie wir sie im Fernsehen mit Abscheu allabendlich aus dem Islamischen Staat vorgeführt bekommen. Mit dem einzigen Unterschied, dass bei dem, was hier in Deutschland passiert, die Medien alles leugnen oder erst gar nicht hinschauen. Warum berichtet denn nicht ein deutscher Qualitätsjournalist über die aktuellen Ermittlungen der Staatsanwaltschaften, wo deutschen Pflegepatienten zugunsten von Muslimen die Essensrationen gekürzt worden sein sollen? Geht’s noch perverser? Warum schauen unsere korrupten Leitmedien dort einfach weg? Stellen Sie sich vor, die Staatsanwälte würden ermitteln, weil wir Muslimen die Essensrationen in Heimen gekürzt hätten, dann würden alle groß berichten und es gäbe Lichterketten. Aber so? Wir sind doch inzwischen Menschen zweiter Klasse in unserer eigenen Heimat. Im Klartext: Sie lesen in dem Buch aktuelle Fälle, die Ihnen die Augen öffnen. Korrupte Politiker und Journalisten, die zugunsten des Islam alles abnicken und das einst christlich geprägte Europa skrupellos verkaufen. Und jeder Leser bekommt Beispiele aus seinem eigenen Umfeld, damit er weiß, welche Konsequenzen er zu ziehen hat.

Sie sind ein Provokateur, einer der unbequeme Fragen stellt, Sie sind aber auch ein Christ, der sich nicht an die ein- oder festgefahrenen Denkschablonen gebunden fühlt. Warum halten viele deutsche Journalisten und Politiker Sie für einen gefährlichen Stimmungsmacher?

Ganz einfach: Ich bin beim Thema Islam so wie viele andere früher dafür geschmiert worden, dass ich lobhudelnd und positiv über den Islam und über Muslime berichtet habe. Und ich habe bei meinen Reisen in islamische Länder noch keinen Islamwissenschaftler getroffen, der nicht wie ich damals auch reichlich Geschenke in Form von kostbaren Seidenteppichen, Platinmünzen oder Rolex-Uhren abgesahnt hätte – im Gegenzug für Islam-Propaganda an der europäischen Front. Das war und ist ekelhaft. Die Wahrheit ist aber nun einmal ekelhaft. Klar ist doch: viele von denen, die behaupten, dass der Islam zu Deutschland gehören, wollen von dieser Aussage profitieren. Sie wollen entweder Wählerstimmen oder aber Kohle von den reichen Ölstaaten, die längst schon weite Teile unserer Wirtschaft aufgekauft haben und im Hintergrund vorgeben, was hier noch zum Thema Islam gesagt werden darf. Schauen Sie sich doch einfach einmal an wie viel deutsche Politiker und Journalisten allein vom Emirat Katar gekauft und geschmiert worden sind. Die haben natürlich die Hosen voll, wenn man ihre Namen aufschreibt. Aber dieses Gesindel muss man doch entlarven! Einer der bekanntesten deutschen Islamwissenschaftler ist hier verheiratet und hat – was keiner weiß – ein Kind mit einer 30 Jahre jüngeren Syrerin, was er nicht haben wollte. Als sie ihm von der Schwangerschaft berichtete, da forderte er die Familie der Frau dazu auf, das Problem „islamisch“ zu lösen, sprich – das Mädchen der Ehre halber zu töten. Dieser Verbrecher ist heute einer der wichtigsten Fachleute für den Islam und den Nahen Osten im deutschen Fernsehen. Jemand, der so islamisiert und durchgeknallt ist, dass er schon glaubt, eine ungewollte Schwangerschaft „islamisch“ lösen zu können, soll uns beim Thema Islam beraten. Wie gaga ist das denn? Übrigens: Die Familie seines Opfers hat sich an mehrere deutsche Prominente mit der Bitte um Hilfe gegen diesen Mann gewandt, unter anderem an mich und an Eva Hermann. Weggeschaut haben unsere Qualitätsmedien und unsere Politiker. Die hätten wahrscheinlich auch noch Verständnis für den Ehrenmord gehabt, aber soweit kam es nicht. Als Christ muss man irgendwann aufstehen und kämpfen und nicht einfach zuschauen oder sich wegducken. Natürlich mögen unsere verweichlichten Politiker und Medien das nicht.

In Ihrem neuen Buch nennen Sie viele Beispiele für den Einzug des Islams in Deutschland. Wie finden Sie diese Vielzahl von Beispielen? Wer sind Ihre Informanten?

Die vielen Opfer der Islamisierung wenden sich an mich. Ich prüfe es nach – wie im Falle der Syrerin, welche der deutsche Islamwissenschaftler töten lassen wollte – und gebe den Opfern eine Stimme. Wenn Pflegepatienten die Essensrationen gekürzt werden zugunsten von Muslimen, da kann man nicht schweigen und wegschauen – auch wenn unsere Medien das so machen. Ich sammle solche Fälle und dokumentiere sie.

Würden Sie mir zustimmen wenn ich behaupte, Sie sind mit Ihren Büchern nur deshalb so erfolgreich, weil sich die deutschen Politiker im Tiefschlaf befinden, was kritische Fragen betrifft?

Das ist eine Suggestivfrage, bei der die Antwort schon in der Frage vorgegeben ist. Aber es ist tatsächlich so. Ich bin jetzt fast 9 Monate am Stück ganz vorn auf der Spiegel-Bestsellerliste mit einem Buch über korrupte Journalisten und Desinformation in unseren Medien. Kein Mensch würde so ein Buch kaufen, wenn die Mehrheit davon überzeugt wäre, dass in unseren Medien rechtschaffene ehrliche Menschen arbeiten. Das gleiche ist aber beim Thema Islam der Fall: Eine korrupte Bande verkauft die Bürger für dumm und erwartet, dass wir das schön brav schlucken. Meiner Meinung nach gehört der Islam zu Deutschland wie Gammelfleisch an den Döner-Spieß!

udo ulfkotte

Foto: Dr. Udo Ulfkotte
(Quelle: privat)

Haben Sie noch Hoffnung in die deutsche Politik und was müsste von Seiten der Politik sofort geschehen?

Ich bin weder ein Revolutionär noch will ich eine Revolution. Aber klar ist: Wir haben rundum – das hat nichts mit Islam zu tun – einen Zustand erreicht, wo Politik und Lügenmedien das, was unzweifelhaft kommen wird, nicht mehr verhindern werden. Konkret meine ich: Beim Thema Finanzen und Euro-Weichwährung haben uns Politik und Medien an den Abgrund des Finanzcrashs gebracht, beim Thema der sozialen Sicherungssysteme stehen wir ebenso vor dem unabwendbaren Zusammenbruch wie bei der Infrastruktur (Straßen, Schulen, Wasser, Kanalisation etc) oder eben beim Thema Werteverfall, wo wir für jede aufgegebene Kirche derzeit fünf neue Moscheen bauen. Wenn es tatsächlich intelligentes Leben außerhalb der Erde gibt und uns ein solches Wesen beobachtet, dann wird man uns für ziemlich verrückt halten. Ich habe Null Hoffnung in deutsche Politik und Medien. Ich schreibe meine Bücher nicht, weil ich damit noch etwas ändern will, sondern damit die nachfolgende Generation sieht, dass das alles absehbar war. Anders gesagt: Ich werde nie vergessen, wie ich vor der EU-Osterweiterung bei Sabine Christiansen in der Talkshow saß und davor warnte, dass es ein Ansteigen der Kriminalität entlang der Ostgrenzen geben werde, wenn man die Grenzen aufmacht. Alle Politiker in der Sendung, von Genscher bis Verheugen, erklärten mich für verrückt. Ich wurde fertig gemacht, aber ich habe meine Meinung nicht geändert. Heute müsste man Politiker wie Genscher und Verheugen eigentlich aus meiner Sicht persönlich finanziell zur Rechenschaft dafür ziehen, was sie mit den Grenzöffnungen auf dem Gebiet der Kriminalität hier für Schäden angerichtet haben. Ich will, dass solche Leute für die Schäden persönlich haften, auch beim Thema Islamisierung.

Warum gehen Sie selbst nicht in die Politik?

Ich hatte drei Herzinfarkte, eine Krebserkrankung und sehe da draußen viele jüngere frische Kräfte, welche das viel besser können. Ich bin schon 55 Jahre alt, das können Jüngere doch viel besser. Wir haben genug alte Säcke in der Politik, wir brauchen frische Gesichter für die Zukunft!

Herzlichen Dank für das Gespräch!

Udo Ulfkotte hält ein signiertes Verlosungsexemplar für uns bereit. Wer seinen Kommentar bis zum 18. Juni 2015 unter diesem Beitrag postet, nimmt automatisch an unserer Verlosung teil. Viel Glück!

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13 Kommentare

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13 Antworten zu “Udo Ulfkotte: Mekka Deutschland

  1. Björn

    3,2,1 meins?

  2. beastybabe

    Bücher aus dem Kopp Verlag werden zwar von vielen Menschen als Verschwörungstheorien, etc. abgetan, aber ich lese sie sehr gerne!
    LG, Angi

  3. stephan

    Udo Ulfkotte ist einer der mutigsten Autoren die ich kenne. Habe schon Vorträge von Ihm gehört, und stimme in vielen Punkten zu. Er traut sich Mißstände anzuprangern und aufzudecken, während andere „gekaufte“ Journalisten sich wegducken. Ich habe großen Respekt! Viele stellen ihn in die Rechte Ecke, weil er kritisch diese Themen beleuchtet. Aber das ist hierzulande ja schon usus, bzw. sichert die eigene Daseins Berechtigung vieler Politiker und Journalisten. Wir sind schon zu einer Meinungsdiktatur geworden. lg stephan

    • F. Marder

      Lieber Stephan,
      nicht nur Udo Ulfkotte wird von den gekauften Gutmenschen in dieser Gesellschaft in die rechte Ecke gestellt, sondern jeder der oder die sich Gedanken GEGEN diese aktuelle Politik der Bundesregierung und den Bevormundern in Brüssel macht. Jeder der z.B. gegen diese grenzenlose Asyl- und Wirtschaftsflüchtlingspolitik protestiert.

  4. Kate libby

    Lieber Herr Ulfkotte,
    Haben Sie vielen Dank für Ihre wunderbaren Bücher.Ich kriege zwar jedes Mal beim Lesen Bluthochdruck,Herzrhythmusstörungen und Angstattacken aber das ist mir die Wahrheit wert.Machen Sie weiter so und passen Sie gut auf sich auf.Der Herr Jesus segne und beschütze Sie!

  5. Margrit

    ein aktuelles Thema …

  6. Elisabeth

    Hallo!

    Das Buch zu diesem aktuellen Thema interessiert mich „brennend“ und ich würde es sehr gerne lesen!

    Herzliche Grüße von

    ELisabeth 🙂

  7. Olivarius

    brandaktuelle – wäre spannend, dieses Buch zu lesen 🙂

  8. Viktor Janke

    Man muss schon aufpassen, was da so aus dem Kopp Verlag kommt… Aber ich denke Herr Ulfkotte schreibt wovon einiges wahr ist…

  9. Robert (Berlin)

    Da hat Herr Ulfkotte ganz recht: seine oder die Bücher anderer Autoren werden nichts an der Katastrophe ändern. Aber als Dokumente, dass helle Geister sie vorhergesehen haben, werden sie in die Geschichte eingehen.

  10. Marc F.

    An Udo Ulfkotte schätze ich, dass der Mann sich und seinen Berufsstand schlichtweg komplett in Frage stellt. Meines Wissens gibt es keinen anderen, publizistisch tätigen Journalisten seines Ranges, der dies aktuell täte, wenngleich doch die Not hierzu ständig zunimmt.

  11. Hans-Georg

    Liebe Interessierte an den Hintergründen des Islam,

    sicher gibt es bei der Einschätzung ob der Islam gefährlich ist oder nicht, demzufolge auch deren Anhänger, eine eindeutig bejahende Antwort.

    Belege hierzu sind zahlreich im Koran zu finden, ich kann Sie Ihnen hier einstellen oder Sie suchen selbst in der Suchmaschine ihrer Wahl danach (bspw. „startpage“).

    Wer einen fundierten sozialwissenschaftlichen Vortrag, auf Universitätsniveau dazu hören/ ansehen möchte, dem empfehle ich diesen link:

    “ Aufklären statt verschleiern
    Vortrag vom Sozial- und Erziehungswissenschaftler Hartmut Krauss – Der Islam als religiös-ideologische Grundlage einer vormodernen Herrschaftskultur “

    Leider muss ich aus persönlicher Erfahrung sagen, dass die Zensur dieser Thematiken im Hochschulbetrieb angekommen ist.

    Trotzdem und gerade deshalb, ermutige ich Sie, selber aufzuklären, um sozialen Verwerfungen (unter anderem der Subventionierung durch Islamische Staaten, IS, wie Saudiarabien) entgegenzuwirken.

    Vielen Dank für Ihren Beitrag für eine freiheitliche Gesellschaft.

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