Rainer Buck: Indianertod

indianertod

Rezension von Christian Döring:
Gute Krimis muss man in der christlichen Literaturszene noch immer mit der Lupe suchen. Rainer Buck ist mit der vorliegenden Story nicht nur ein guter Krimi gelungen, nein, der May-Experte bleibt seinem Helden treu und zugleich gelingt es ihm, vermeintlich christliche Werte im Alltag aufzuspüren.

Seine Protagonisten sind so verschieden, wie es nur sein kann. Schauspieler, ein Baptistenpastor, eine Rollstuhlfahrerin, ein ausgedienter Kommissar und ein paar andere Gestalten zusammen, ergeben eine interessante Geschichte. Wobei Buck selbst aus einer kleinen Gemeinde kommt und weiß wie man dort tickt, dies merkt man beim lesen und dies tut diesem Krimi sehr gut.

Bei den Karl – May – Festspielen in Bad Espefeld wird während einer Aufführung der Held ermordet. Damit beginnt die unterhaltsame Suche nach dem Mörder. Der Leser lernt menschliche Abgründe, aber auch Bad Espefeld und Dresden kennen . . .

Karl May Experte Rainer Buck legt mit seiner Kriminalerzählung „Indianertod“ eine Story vor, die nicht nur nach dem Mörder, sondern zeitgleich auch nach christlichen Werten im Alltag fahndet.

Brendow, ISBN 978-3-8650-6846-0, Preis 12,95 Euro

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