Monatsarchiv: August 2016

Janine di Giovanni: Der Morgen, als sie uns holten

der morgen als sie uns holten

Rezension von Christian Döring:
Die Kriegsreporterin Janine di Giovanni bereist seit 20 Jahren die Krisenherde dieser Erde, um mit eigenen Augen Leid und Elend der Menschen zu sehen und gibt ihren Lesern einen ganz persönlichen Einblick in das Geschehen vor und hinter den Kriegsfronten.

2012 hat sie Syrien bereist. Damals hatte die friedliche Revolution, die nie eine wirkliche Chance hatte, längst verloren und der Bürgerkrieg begann, sich über das ganze Land auszubreiten. In Damaskus, Latakia, Homs und Aleppo war Janine di Giovanni unter anderem unterwegs. Sie sprach mit Soldaten, die für oder gegen Assad kämpften und sie traf sich immer wieder mit Zivilisten. Frauen und Männern die nie eine Waffe in der Hand hielten, nun aber all ihr Hab und Gut verloren, zusehen mussten, wie Kinder verhungern, wie Frauen und Männer vergewaltigt werden.

Vergewaltigungen werden nicht nur von einer Kriegsseite als Mittel der Kriegsführung eingesetzt. Die Autorin gibt den namenlosen Opfern eine Stimme. Sie erklärt, welche Folgen eine Vergewaltigung in Syrien hat. Ein Mann wird keine vergewaltigte Frau mehr heiraten, sie ist und bleibt ein Leben lang unrein. Viele vergewaltigte Frauen nehmen sich das Leben.

Auch die Christenverfolgung macht die amerikanische Autorin zum Thema ihres Buches. Sie lässt sich schildern, wie friedlich Menschen unterschiedlichster Religionen bis 2012 in einer Stadt, ja in einem Stadtteil, zusammengelebt haben und wieso dies plötzlich nicht mehr möglich ist. Grausame Folterszenen beschreibt sie detailreich. Es geht unter die Haut und ist starker Tobak!

Der Krieg, so Janine de Giovanni, war absehbar. Die UNO und auch sonst niemand hat den Bürgerkrieg verhindern können. Die Autorin stellt Vergleiche mit dem Bosnienkrieg her. Auch dort war sie unterwegs.

Die Kriegsreporterin Janine di Giovanni beschreibt, was sie gesehen hat und dies ist oft aufschlussreicher als es jede Nachrichtensendung sein kann!

Fischer, ISBN 978-3-10-397230-6, Preis 20,00 Euro

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Tim Townsend: Letzte Begegnungen unter dem Galgen

letzte begegnungen unter dem galgen

Rezension von Christian Döring:
Über die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse gibt es wahrlich einige Meter an bereits vorhandener Literatur. Aber dieses Buch ist eine besonders schwere Kost. Townsend beschreibt den Verlauf, die historischen Fakten, wie der geschichtsinteressierte Leser sie bereits kennt, aber in den Fokus seines Werkes setzt er das Tun des Militärseelsorgers Pastor Henry Gerecke. Der Amerikaner hat die evangelischen Nazigrößen in ihren letzten Lebensmonaten begleitet.

Und so hebt sich dieses Buch sehr von der bisherigen Literatur zu diesem Thema ab. Gerecke stellt sich Leuten wie Keitel, Heß, Göring und Kaltenbrunner vor und interessant sind die Reaktionen. Er stößt auf Ablehnung, aber auch auf Männer, die kurz vor ihrem Tod aufs tiefste bereuen, weinend und betend in ihrer Zelle knien.

Bei allen interessanten Beschreibungen um die Äußerlichkeiten um diesen Prozess herum, steht das Thema Vergebung im Mittelpunkt. Können, ja dürfen Nazikriegsverbrecher, die Millionen Tote auf dem Gewissen haben, Vergebung erfahren? Eine schwere Frage auf die es auch unter Theologen bis zum heutigen Tag unterschiedlichste Antworten gibt.

Tim Townsend schreibt: „Die Vergebung ist das zentrale Element in der Geschichte von Jesus von Nazareth. Am Kreuz betet er: „Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!“ (Lukas 23,34).“

Pastor Henry Gerecke begleitet zum Teil auch nach der Hinrichtung der Nazikriegsverbrecher deren Frauen und Kinder. Ich bewundere ihn für seinen Dienst. Er hat christliche Verantwortung gezeigt. Sie gilt auch denen, die das christliche Fundament verlassen haben. Der Pastor hat Monate lang um jeden Einzelnen gerungen.

Mit seiner schweren Lektüre hält Townsend uns im Bewusstsein, dass die Gnade Jesu niemanden ausschließt und wir uns nie um seine Gnade und Vergebung sorgen müssen, wenn wir ihn nur als Herren anerkennen!

SCM Hänssler, ISBN 978-3-7751-5634-9, Preis 29, 95 Euro

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Steve Volke: Der Sehendmacher

Der-Sehendmacher

Rezension von Christian Döring:
Steve Volke findet in seinem neuen Buch „Der Sehendmacher“ zum Teil sehr deutliche Worte, um uns Leser aus der Reserve zu locken. So fragt er zum Beispiel: „Wann kommen wir endlich dahin, den finanziellen Reichtum als das anzusehen, was er wirklich ist? Nicht so sehr ein Segen Gottes, sondern das Ergebnis einer systematischen Vernachlässigung der Armen dieser Welt!“ (155)

Damit ist das Thema des Buches vorgegeben. Die Armen dieser Welt stehen im Mittelpunkt. Ebenso wir Blinden, die wir es gelernt haben, oftmals diese Armen nicht zu sehen. Klare Fragen und zum Teil Antworten formuliert Volke. Er vermeidet es, als Besserwisser aufzutreten, nimmt sich selbst in das Boot mit hinein, in dem wir Sehgeschädigten sitzen. Es sind vor allem seine persönlichen Geschichten, die sehr deutlich machen, wo er selbst bislang Sehstörungen hatte und wie er nun auf 100 Prozent Sehkraft zusteuert.

Dem Autor geht es dabei nicht nur um die volle Sehkraft seines Lesers. Er schaut auch auf unsere Gemeinden und stellt einmal mehr eine dieser furchtbar unbequemen Fragen: „Was würde deiner Stadt eigentlich fehlen, wenn es deine Gemeinde nicht mehr gäbe?“ (165) Volke weist darauf hin, dass wir im Reden oft unschlagbar gut sind, aber die praktizierte Diakonie vor Ort, die fehlt oft.

Auffallend ist, wie dicht der Autor sich wörtlich an biblische Zitaten orientiert. Über weite Strecken seines Buches wechseln die Absätze zwischen eben diesen Bibelzitaten und des Autors Texten. Dies zeigt, wie weit wir manchmal in der Alltagspraxis von biblischen Inhalten entfernt sind und hat zugleich den positiven Nebeneffekt, uns die verblüffende Aktualität der Bibel einmal mehr vor Augen zu halten.

Volke ist seit 2007 der Geschäftsführer des Kinderhilfswerkes Compassion Deutschland. Aus seiner Arbeit erzählt er, wenn er beispielsweise von den Armen dieser Welt spricht. Auch wenn er den Namen des bekannten Grafen Zinzendorf (130) gleich mehrfach falsch schreibt und dies unverständlicherweise scheinbar niemandem im Vorfeld aufgefallen ist, berühren die Einzelschicksale, über die Steve Volke ausführlich berichtet. Sie zeigen, wie Hilfe grundlegend Leben verändert und vor allem stellt der Autor sehr gut dar, wie der Helfer im Gegenzug reich beschenkt wird.

Jesus – der Sehendmacher gibt die Richtung vor. Steve Volke appelliert an uns Leser, die Augen zu öffnen und im Armen einen Bruder zu sehen und Verantwortung zu übernehmen. Sätzen wie „Was kann ich Einzelner schon machen…“ stellt der Autor den klar vormulierten Auftrag des Sehendmachers entgegen.

Gerth Medien, ISBN 978-3-957-34149-5, Preis 14,99 Euro

Steve Volke hat Bücherändernleben nun folgende Fragen beantwortet:

Lieber Steve Volke, soeben ist Ihr Buch „Der Sehendmacher“ erschienen. Warum ist es gerade zu diesem Zeitpunkt erschienen?

Weil es Zeit gebraucht hat, es zu erleben, um es schreiben zu können. Ich habe über 30 Bücher geschrieben, und manchmal ging das Schreiben schnell von der Hand. Dieses Buch hier aber ist das Ergebnis einer Entwicklung, die vor acht Jahren begonnen hat und noch lange nicht abgeschlossen ist. Es kommen mehrere Bereiche meines Lebens zusammen, die den Inhalt des Buches beeinflusst haben: Glauben – Nachfolge – Berufung – Berufliches. „Der Sehendmacher“ spricht von einer großen Veränderung in meinem Leben, die dazu geführt hat, dass ich vom „Journalisten zum Entwicklungshelfer“ geworden bin.

Blind sein ist nicht gerade angenehm, warum jedoch ist diese Krankheit so weit verbreitet?

Es geht in dem Buch, um die sogenannten „blinden Flecken“, die sehr wahrscheinlich jeder Mensch hat. Damit sind die Gebiete unseres Leben gemeint, deren Wichtigkeit wir völlig unterschätzen, weil wir „blind sind“. Viele Christen sind einfach zufrieden mit der Art und Weise, wie sie ihr Christsein leben. Sie kommen nie auf die Idee, mal bei Jesus nachzufragen, ob der auch damit zufrieden ist, wie sie ihr Christsein leben. Wenn sie es mal tun würden, dann könnten sie Überraschungen erleben. Ich habe welche erlebt und wurde auf einmal mit einem Themengebiet konfrontiert, dass ich aus meinem Leben völlig ausgeblendet hatte: das Engagement für die Armen.

autor steve volke in afrika

Autor Steve Volke für Compassion Deutschland in Afrika

Was mir Ihr Buch so sympathisch macht ist, dass Sie sich selbst als den gelegentlich Blinden beschreiben. Wie haben Sie die Momente erlebt in denen Sie sehend wurden?

Manchmal staunend, manchmal schmerzhaft, aber insgesamt äußerst heilsam. Erkenntnisse fallen ja nicht immer direkt vom Himmel oder werden einem blitzartig bewusst. Auch bei mir war das „Sehend werden“ ein Prozess, in dem ich immer noch drin stecke. Aber die Dinge, die ich in den letzten acht Jahren gelernt und erkannt habe, sind so überwältigend und haben mein Leben so stark verändert, dass ich dieses Buch schreiben konnte.

Was habe ich davon Armen zu helfen?

Erst mal haben die Armen viel davon, wenn wir ihnen helfen. Und darauf kommt es eigentlich an. Es geht nicht um uns, um unser Wohlbefinden und darum, dass wir uns gut fühlen. Es geht darum, dass viele Christen die Lebenssituation der Ärmsten der Welt einfach ignorieren und meinen, durch Wegsehen würde sich die Welt verändern. Ein Trugschluss. Daher wird es höchste Zeit, sehend zu werden. Aber: Wir selbst haben auch etwas davon. Ich habe in den letzten Jahren immer mehr festgestellt, dass Jesus mir in den Armen in einer Art und Weise begegnet, die ich so noch nie kannte und die ich mir nicht vorstellen konnte. Deshalb werden wir selbst auch gesegnet, wenn wir versuchen, für andere ein Segen zu sein.

Seitenweise wechseln in Ihrem Buch Ihre Texte mit biblischen Textstellen. Liest man dies, wird einem neu bewusst wie aktuell doch die alte Bibel ist. Warum verlieren wir dann in der Gegenwart so oft den Bezug zur Bibel, sehen sie nicht mehr als praktische Richtschnur unseres Handelns?

Da gibt es viele Gründe. Ich habe manchmal den Eindruck, dass wir als Christen in der Gefahr stehen, den Glauben zu delegieren. Er findet Sonntags statt, wird uns durch den Pfarrer oder Prediger vermittelt, wir lassen uns von Worship-Liedern in Stimmung versetzen, aber Montag sieht die Welt dann ja schon wieder anders aus. Wir haben die Nase voll von frommen Ratschlägen, wie z.B. der täglichen Andacht oder „Stillen Zeit“, die uns als frommes Gesetz gelebt in unserem Alltag nicht wirklich weiter hilft. Ich glaube, der größte Fehler, den Christen heute in Deutschland machen, ist, dass sie ihren Glauben nur als Religion sehen, die mit bestimmten Ritualen (wie z.B. dem sonntäglichen Gottesdienst) gelebt werden muss. Nachfolge ist aber etwas ganz anderes. Für mich bedeutet Nachfolge, jeden Tag zu sehen, wo Jesus gerade ist, und mich dann in seine Nähe zu begeben. Das hat ganz praktische Auswirkungen und bringt mich auch etwas aus meiner Komfortzone heraus.

Was glauben Sie, was kann so ein Buch wie „Der Sehendmacher“ bewirken?

Ich wünsche mir, dass durch dieses Buch den Lesern die Augen dafür geöffnet werden, was in ihrem Leben konkret passieren könnte, wenn sie Jesus tatsächlich mal das Steuer übergeben. Bei mir war es, dass er mich zum Entwicklungshelfer gemacht hat. Das kann bei anderen etwas ganz anderes sein. Daher sind mir die letzten beiden Kapitel „Sei du selbst der Reformator“ und „Vom Geben und Dienen“ besonders wichtig. Und wenn die Leser dann auf dem Weg dorthin noch ein paar Infos über die Lebenssituation armer Menschen und das Herzensanliegen Gottes mitbekommen, umso besser.

Lieber Steve Volke, vielen Dank für Ihre Antworten!

Gerth Medien Buch-Trailer:

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David Togni: Love Your Neighbour

Love your

Rezension von Christian Döring:

David will sich selbst nicht in den Vordergrund schieben, aber seine Geschichte, die er mit Gott erlebt hat, die schreit er mit seinem Buch hinaus in die Welt und sie ist es wert gehört zu werden. Damit macht David Togni sich selbst zum Zeugen dafür, dass Gott auch in unserer Gegenwart das Leben eines Menschen grundlegend umkrempeln kann!

Sehr früh in seinem Leben hat David Erfolg. Geld und ein schnelles Auto sind eine Selbstverständlichkeit für ihn. Aber er merkt bald, dass da irgendwo tief in ihm noch immer etwas auf der Suche ist.

Erfolg garantiert nicht Zufriedenheit und Gott ins Abseits schieben garantiert nicht vor ihm sicher zu sein.

Mit der großen Erfahrung, wenn man sich auf die Suche nach Gott begibt, setzt Veränderung ein, beginnt der alte David bereits ein neuer zu werden. Und an dieser wundervollen Geschichte lässt uns der junge Schweizer Modemacher teilhaben.

Mithilfe dieses Buches lerne ich den sympathischen David kennen, der nun mit Gott an der Seite sein Leben meistert und für andere zum Segen wird.

Sollen es alle lesen, die Gott heute nichts mehr zutrauen!

Brunnen, ISBN 978-3-765-50965-0, Preis 18,00 Euro

David Togni hat Bücherändernleben nun folgende Fragen beantwortet:

Lieber David, warum war es dir wichtig deine Liebesgeschichte mit Gott zu veröffentlichen?

Weil meine Geschichte nicht so wäre, wenn ich den Weg nicht mit ihm gehen würde. Ich hätte schon lange mit dem Leben aufgehört, wenn ich ihn nicht hätte. Alle Lorbeeren gehören Papa God.

Als du mit deinem flotten Porsche durchs Land gerast bist, wie hast du seinerzeit Gott gesehen?

In dieser Zeit, war es mehr ein Schlechtes Gewissen… Ich wusste nämlich genau, dass er die Wahrheit ist und das es ihn gibt. Doch ich wollte den Schmerz übertönen und suchte jede Ablenkung.

davis togni

Autor David Togni

In deinem Buch beschreibst du die Leere in dir. Wie hast du sie bemerkt, ich denke genau diese Frage stellen sich besonders viele Leser?

Meine Freude war einfach weg, mein Glanz in den Augen war weg… Mein Wunsch nach MEHR, war weg… Der tiefe Friede war nicht mehr da…

Wie fühlt es sich heute an, mit Gott Seite an Seite durchs Leben zu gehen?

Es ist das beste Gefühl und eine tiefe Gewissheit, dass alles zum Besten dient. Auch wenn es einen Preis hat in der Öffentlichkeit klar und scharf zu Gott zu stehen. Aber gerne sollen Früchte benennt werden, ja die Wurzel von guten Früchten hat einen Namen…

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Zhang Rongliang: Bis zum Äußersten

bis zum äußersten

Rezension von Christian Döring:
1951 wird Zhang Rongliang in der Volksrepublik China geboren. Seine ersten starken Erinnerungen sind vom lebensbedrohlichen Hunger geprägt, der immer präsent war. Millionen Menschen hungerten damals im Land. Zhangs Vater verhungerte, eines Tages war er einfach nicht mehr da. Legte sich die abgemagerte Mutter am Abend neben den kleinen Zhang, wusste sie nicht, ob sie schon am nächsten Morgen verhungert neben ihrem Sohn lag oder überlebte.

Dann kamen die schweren Jahre der Kulturrevolution. Rongliang beschreibt diese Zeit so: „Während der Kulturrevolution wurden Kirchen zerstört, Bibeln konfisziert und verbrannt und Pastoren, Prediger und andere Christen verhaftet und brutal verfolgt. Es war eine dunkle Zeit für die Kirche in China.“

Der Autor dieses Buches beschreibt sein Leben mit Gott in China. Jahre verbrachte er im Gefängnis, weil er Jesus Christus nicht verleugnen wollte. Er verdankt sein Leben diesem Jesus Christus.

Dieses Buch ist aber zugleich auch eine interessante Beschreibung des sozialistischen Chinas. Wer nicht für die Kommunisten ist, ist gegen sie, so die Kampfansage an alle die, die auf Gott vertrauen und dafür Gefängnis, Folter und auch den Tod bereit sind in Kauf zu nehmen.

Ich lerne in diesem Buch Zhang Rongliang kennen, mutig steht er mit seinem Glauben an Jesus Christus in China für eine neue Generation von Christen. Tausende von mutigen Menschen bekennen sich heute in China zu ihrem Glauben und sie legen wert darauf, nicht als Feinde ihres Landes gesehen zu werden.

Ein beeindruckendes und mutiges Buch, welches gelesen werden muss, weil es um unsere Geschwister und unseren gemeinsamen Glauben geht!

Brunnen, ISBN 978-3-765-54298-5, Preis 13, 00 Euro

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