Chris Fabry: Der unsichtbare Kampf

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Rezension von Christian Döring:
Chris Fabry ist seinen deutschen Lesern seit Jahren bekannt,
er hat sich inzwischen einen echten Fankreis aufgebaut.
Dieser Roman fällt für mich ein wenig aus dem Rahmen:

Tony und Elizabeth haben sich in ihrer Ehe auseinandergelebt.
Er ist als Vertreter im Außendienst oft von zu Hause weg und
ist er mal da, gibt es fast nur noch Streit. Seine Tochter bekommt
so gut wie gar keine Beachtung mehr von ihm.

Elizabeth ist Maklerin. Eines Tages gerät sie an Miss Clara.
Diese ältere, lebens- und glaubenserfahrene Dame sieht ihrer
Maklerin sofort an, dass sie leidet. Und auch wenn dies für Elizabeth
zunächst äußerst unbequem ist, nimmt Miss Clara kein Blatt vor
den Mund und redet mit ihrer Maklerin über den Glauben und die
Kraft des Gebetes.

Ich habe dieses Buch ganz gelesen und fand die Story viel zu
spannend um vorzeitig abzubrechen. Dennoch haben mich einige
Begrifflichkeiten gestört. Da ist vom „Bösen“ und auch vom „Satan“
die Rede. Er kommt und stiftet Unruhe und Unfrieden. Durch intensives
Gebet kann man dem entgegenwirken und alles kann sich wieder
zum Guten entwickeln.

All dies will ich nicht bestreiten, jeder Leser dieses Buches wird
seine eigenen Gebetserfahrungen haben. „Der unsichtbare Kampf“
ist auf alle Fälle ein Titel der herausfordert, das Gebet zum Thema
macht und vor allem zum eigenen Gebet im Alltag Tipps gibt,
die man übernimmt oder eben auch nicht.

Auf alle Fälle ein lohnender Titel!

Brunnen, ISBN 978-3-765-52070-9, Preis 17,00 Euro

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